Aktuelles
„DOVE L’ARTE INCONTAR L’ORNAMENTO – WHERE ART MEETS ORNAMENT”
Die ständige Sammlung zeitgenössischen Schmucks der Stiftung Raffaele Cominelli wird in Leonesia – Fondazione Vittorio Leonesio, Puegnago del Garda, gezeigt.
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 15.30–19.30 Uhr – Eintritt frei
Via Palazzi Garibaldi, 15 – 25080 Puegnago del Garda (BS) Tel. + 3935188699151
Interner Parkplatz in der Via degli Orti
E-Mail: leonesiarte@gmail.com
https://fondazionevittorioleonesio.it

Die Ausstellung präsentiert diese öffentliche Sammlung mit dem Ziel, diesen speziellen Bereich künstlerischen Schaffens zu dokumentieren, zu würdigen und einem breiteren Publikum näherzubringen. Die Sammlung umfasst derzeit 102 Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus 25 Ländern – sowohl aus Europa als auch aus Übersee. Die Ausstellung gliedert sich in vier große Themenbereiche. Diese Struktur soll den Besuchern einen Überblick über die Exponate vermitteln und zugleich Ansätze für die Analyse und Interpretation der einzelnen Stücke bieten.
Die Ausstellung wurde für die AGC (Associazione Gioiello Contemporaneo) von Rita Marcangelo kuratiert und in Zusammenarbeit mit Maria Rosa Franzin und Rossella Tornquist sowie unter maßgeblicher Mitwirkung von Rosanna Padrini Dolcini (Fondazione Raffaele Cominelli) und Renata Coltrini (Leonesia – Fondazione Vittorio Leonesio) entwickelt.
Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:
DINA ABARGIL, JANE ADAM, MARIO ALBRECHT, FARRAH AL-DUJAILI, KARIN ROY ANDERSSON, FRANCESCA ANTONELLO, NIKOLAI BALABIN, ALICE BIOLO, ADREAN BLOOMARD, SARA BARBANTI, CAROLA BAUER, SUZANNE BEAUTYMAN, MARIA CRISTINA BELLUCCI, ROBERTA BERNABEI, PATRIZIA BONATI, STEPHEN BOTTOMLEY, DONNA BRENNAN, MICHAEL CARBERRY, SUNGHO CHO, TRINIDAD CONTRERAS, RIAN DE JONG, MARION DELARUE, CAROLE DELTERNE, CORRADO DE MEO, EMANUELA DEYANOVA RAMJULI, BABETTE VON DOHNANYI, DIANA DUDEK, ELISABETTA DUPRE’, BEATE EISMANN, MARIA ROSA FRANZIN, NAHOKO FUJIMOTO, SIMONE GIESEN, TAMARA GRÜNER, CATARINA HALLZON, DANA HAKIM, JOOHEE HAN, HEIDEMARIE HERB, HERMAN HERMSEN, MAKOTO HIEDA, YU HIRAISHI, CLAUDIA HOPPE, MARTA HRYC, HEEJIN HWANG, EUGENIA INGEGNO, MEIRI ISHIDA, AMIRA JALET, KAORI JUZU, SATOMI KAWAI, JIMIN KIM, UTE KOLAR, MARIE LOUISE KRISTENSEN, SEUL-GI KWON, AGNES LARSSON, HADAS LEVIN, STEFANIA LUCCHETTA, KADRI MÄLK, RITA MARCANGELO, MARGHERITA MARCHIONI, GIGI MARIANI, MINERI MATSUURA, JUDY McCAIG, MARCO MINELLI, NAO MIZUTANI, GIANCARLO MONTEBELLO, MI-MI MOSCOW, KAZUMI NAGANO, EIKO NAKAHARA, MARGHERITA DE MARTINO NORANTE, BARBARA PAGANIN, LIANA PATTIHIS, ALBA POLENGHI LISCA, ULI RAPP, CARLA RICCOBONI, GIULIA SAVINO, CHIARA SCARPITTI, ISABELL SCHAUPP, MARJORIE SCHICK, FRANCINE SCHLOETH, AMIR SHEIKHVAND, GIOVANNI SICURO, KATRIN SPRANGER, GISBERT STACH, MAURIZIO STAGNI, BERNHARD STIMPFL – ABELE, YUKI SUMIYA, JIE SUN, SANNA SVEDESTEDT, YOKO TAKIRAI E PIETRO PELLITTERI, MICHELLE TAYLOR, EVA TESARIK, SAM THO DUONG, TORIGASKI, ROSSELLA TORNQUIST, VIVI TOULOUMIDI, SILKE TREKEL, FABRIZIO TRIDENTI, JESSICA TURRELL, BARBARA UDERZO, GABI VEIT, GIORGIO VIGNA, ANDREA WAGNER, SHU-LIN WU.
Sammlung zeitgenössischen Schmucks der Stiftung Raffaele Cominelli:
Dank des Engagements der in San Felice del Benaco ansässigen Cominelli-Stiftung (Fondazione Cominelli) und in Zusammenarbeit mit der AGC – Associazione Gioiello Contemporaneo wurde 2010 die erste Ausgabe des „Fondazione Cominelli Prize for Contemporary Jewellery“ ins Leben gerufen. Dies führte im Jahr 2011 zur Gründung der ständigen Sammlung für zeitgenössischen Schmuck. Die kuratorische und wissenschaftliche Leitung seitens der AGC lag zunächst bei der Schmuckhistorikerin Bianca Cappello und ab 2012 bei Rita Marcangelo, der Leiterin der Galleria Alternatives.
Fondazione Cominelli, Link zum Sammlungsstück von Beate Eismann:
https://agc-it.org/it/opere/243-beate-eismann.html
„STEINGEWEIDE: VOM INNEN- UND AUSSENLEBEN DER DINOSAURIER“
Vortrag von Prof. Dr. Eberhard Dino Frey im Rahmenprogramm zur Ausstellung SAURO[SYN]THESEN
1. Juni 2026 (Internationaler Tag der Dinosaurier), 18:00 Uhr, Universitätsmuseum der MLU, Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

Zur Person:
Prof. Frey, Paläobiologe und Dinosaurier-Spezialist, außerplanmäßiger Professor an der Universität Karlsruhe, hatte bis zum Jahr 2022 die Leitung der Geologische Abteilung des Naturkundemuseums Karlsruhe inne und ist weiterhin in zahlreiche Forschungsprojekte involviert.
Informationen zum Vortrag:
https://beate-eismann.de/wp-content/uploads/2026/05/Infos-Vortrag.pdf
„SAURO[SYN]THESEN – Objektkunst von Beate Eismann“
Ausstellungskooperation zwischen dem Universitätsmuseum der MLU Halle Wittenberg und dem Halleschem Kunstverein e.V.
Universitätsmuseum der MLU, Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)
Laufzeit: 19. März bis 5. Juli 2026 / Öffnungszeiten: Mi-So 13.00 bis 18.00 Uhr
Am 18. März 2026 hat in der Aula des Museums die Eröffnung der Ausstellung stattgefunden. Die Begrüßung erfolgte durch Prof. Dr. Dirk Schaal, Leiter der Zentralen Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, und Ulf Dräger vom Vorstand des Halleschen Kunstvereins e.V.. Den Einführungsvortrag hielt Dr. Thilo Habel, Leiter der Kustodie der Universität Greifswald.
Die Exposition wird durch paläontologische Stücke der Geowissenschaftlichen Sammlung des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen (MLU) ergänzt.

Foto: Beate Eismann
![Deckblatt des Ausstellungsflyers „SAURO[SYN]THESEN – Objektkunst von Beate Eismann“ / Gestaltung: Schubert & Schaller](https://beate-eismann.de/wp-content/uploads/2026/02/Ausstellungsflyer_Deckblatt-487x1024.jpg)
Link zum Ausstellungsflyer
Link zum Universitätsmuseum: https://www.kustodie.uni-halle.de/
Link zum Halleschen Kunstverein e.V.: https://www.hallescher-kunstverein.de/2026-saurosynthesen.html

Foto: Constantin Finger
Link zur Kustodie der Universität Greifswald:
https://www.uni-greifswald.de/kustodie/
![SAURO[SYN]THESEN, Ausstellungsansicht, Universitätsmuseum der MLU, Halle (Saale) Foto: Beate Eismann](https://beate-eismann.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9017_40cm.jpg)
![SAURO[SYN]THESEN, Ausstellungsansicht, Universitätsmuseum der MLU, Halle (Saale) Foto: Beate Eismann](https://beate-eismann.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9012_40cm.jpg)

Geowissenschaftliche Sammlung, ZNS, MLU:
https://www.naturkundemuseum.uni-halle.de/sammlungen/geowissenschaftliche_sammlungen/
„26 SAURO[SYN]THESEN. Ein Findbuch von Beate Eismann“
Ein Vortrag von Beate Eismann im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) gab ihr im Herbst 2025 Anlass zur Herausgabe eines Buchs mit aktuellen Arbeiten:
![„26 SAURO[SYN]THESEN“, Umschlug des Buchs mit aktuellen Arbeiten von Beate Eismann, 2025](https://beate-eismann.de/wp-content/uploads/2025/12/umschlag_SAURO_SYN_THESEN_web_02-1024x393.jpg)
Umschlug des Buchs mit aktuellen Arbeiten von Beate Eismann, 2025
„NATUR?“
Das Rahmenprogramm der Ausstellung „Faszination Schmuckkunst“ im MAKK schloss im September 2025 einen Vortrag von Beate Eismann ein:

„FASZINATION SCHMUCK“
Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Köln zu seiner Schmucksammlung
Eröffnung: 17. Dezember 20024
Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) eröffnet mit „Faszination Schmuck“ die erste umfassende Ausstellung seiner herausragenden Schmucksammlung. Mit rund 370 ausgewählten Exponaten werden sieben Jahrtausende Schmuckkunst in allen ihren Facetten präsentiert. Das Spektrum reicht von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Die Themen der Ausstellung führen in die gesellschaftlichen, sozialen, emotionalen und symbolischen Aspekte des Schmucks ein. Vertreten sind bedeutende Schmuckobjekte unterschiedlicher Epochen und Kulturlandschaften von hoher künstlerischer und gestalterischer Qualität, gefertigt aus allen erdenklichen Materialien – von Edelmetall, Kunststoff, menschlichem Haar bis zum Käferpanzer.
(Aus dem Einladungstext zur Ausstellungseröffnung)
MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln, An der Rechtschule 7, 50667 Köln
Zur Ausstellung ist folgender Katalog erschienen:
Petra Hesse / Lena Hoppe, Museum für Angewandte Kunst Köln (Hg.) (2024):
FASZINATION SCHMUCK. 7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK, mit einem Beitrag von Beatriz Chadour-Sampson, Stuttgart, arnoldsche Art Publishers
352 Seiten, 22 x 28 cm, ca. 380 Abb.
Alle Exponate sind in der Online Collection des Museums zu finden:
https://rheinland.museum-digital.de/exhibition/11
Dort werden auch 2 Arbeiten von Beate Eismann präsentiert:
Ring „Kleine Faltung in Titan“:
https://rheinland.museum-digital.de/object/28055
Brosche aus der Serie „Zooziologie“:
https://rheinland.museum-digital.de/object/28056
„WIR SIND KUNST“
Mitte November 2024 ist die von Björn Hermann kuratierte Ausstellung WIR SIND KUNST zum 20jährigen Bestehen der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) zu Ende gegangen, für die exemplarisch 150 ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten je eine Arbeit zum Thema KÜNSTLERPORTRAIT zur Verfügung stellten. Den Beitrag von Beate Eismann bildete die Arbeit ISOLIERT UND EXPONIERT (https://youtu.be/1lqz2X00Nhk). Hier ein Rückblick auf die Eröffnung und die Ausstellungsräume.
Eines der Highlights im Beiprogramm zur Ausstellung war der Vortrag von Dr. Katja Kleinert, Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, in dem sie den Blick auf die Historie der bildlichen Selbstdarstellung in der Kunst lenkte.
Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Neuwerk 11, 06108 Halle (Saale)

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, 2024
Foto: Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, 2024
Foto: Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, 2024
Foto: Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, 2024
Foto: Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, 2024
Foto: Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, 2024
Foto: Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt